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Video Converter für Mac: Movavi – die schnelle & bequeme Lösung

Video Converter für den Mac gibt es einige. Doch machen wir uns nichts vor. Die Qualität ist bei vielen ähnlichen gut. Worauf es ankommt ist Geschwindigkeit und genau damit kann Movavi punkten.

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Videos sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sei es auf Youtube beim Stöbern, kurze, meist lustige Videos auf Facebook, das eigene Urlaubsvideo, oder der Film zuhause oder auf dem Smartphone / Tablet. Doch hin und wieder kommt es vor, dass man ein bestimmtes Video zu einem ganz bestimmten Zweck konvertieren muss. Das mehrere GB-fassende Urlaubsvideo soll komprimiert werden, um es auch Freunden zur Verfügung zu stellen. Oder unser Lieblingsfilm soll auf ein iPad-kompatibles Format konvertiert werden, damit wir ihn bei unserer nächsten Reise auch unterwegs anschauen können. Es gibt noch etliche weitere Überlegungen. Fakt ist, manchmal kommt man nicht drumherum ein Video zu konvertieren. Wenn man Apple Jünger ist, dann ist Movavi der Video Converter für Mac eine gängige und vor allem schnelle und unkomplizierte Lösung.

Zum Thema Geschwindigkeit verliere ich am besten nicht allzu viele Worte, sondern lasse Bilder sprechen und sage nur, der Movavi Video Converter für Mac ist sauschnell – im Regelfall 6x schneller als reguläre Converter.

movavi speed

Doch Geschwindigkeit alleine ist natürlich nicht alles was zählt. Im Normalfall möchte man es als Gelegenheitsnutzer bequem haben. Ich will mich nicht mit vielen Einstellungen herumplagen müssen. Daher hat der Video Converter bereits einige Voreinstellungen, bspw. für mobile Endgeräte wie apple iphone / ipod / ipad bereits an Board und das Video wird automatische in die richtige Einstellung konvertiert. Doch auch Android Endgeräte, wie das Nexus, Samsung Galaxy etc. sind als Voreinstellung dabei.

Manchmal möchte man das Video jedoch noch etwas ändern, bspw. die Größe zuschneiden, oder rudimentäre Schnitte setzen, da bestimmte Teile nicht wichtig sind. Dank einfacher Markierer kann man das direkt in der Software machen und sich auch gleich eine Vorschau anschauen, bevor man konvertiert. Das spart Zeit und Nerven.

Bei den unterstützen Video-Formaten ist so ziemlich alles dabei, was Rang und Namen bzw. Verbreitung hat und so sollte jedes Gerä#t unterstützt werden. Egal ob DVD, AVI, MP4 (auch mit dem H.264-Codec), FLV, MPEG-1,2, 3GPP, MKV, WMV, und QuickTime video (MOV). Oder Audio-Dateien in AAC, FLAC, MP3, Monkey’s Audio, OGG, WAV, und WMA. Neu unterstützte Dateitypen sind zudem SWF, ASF, MPEG-TS, WebM, OGV, RM, WTV. Hier bleibt eigentlich kein Wunsch mehr offen.

PS: der Movavi Video Converter ist übrigens auch für Windows erhältlich.