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TUDOR Grantour Chrono Fly-back

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Tudor, das verspricht schon vom Klang des Namens eine sehr erlesene Marke zu sein. Man fühlt sich an ein Adelsgeschlecht erinnert. Diese Assoziationen kommen natürlich nicht von irgendwo her. Denn Tudor ist eine Tochterfirma von Rolex, die die gewohnte Qualität des Mutterkonzerns auf etwas preisgünstigere, aber nicht minder hochwertige Uhrenmodelle überträgt.

Tudor arbeitet mit ETA-Kalibern und fertigt seit den 90er Jahren in eigener Produktion. Der neuste Sprössling dieser Arbeit ist die TUDOR Grantour Chrono Fly-back. Das 42mm-Gehäuse ist von der gleichen Größe, wie schon das der Grantour Date und Grantour Chrono. Auffällig sind die sparsamen, roten Applikationen bspw. beim Fly-Back-Drücker oder dem Sekundenzeiger. Zudem ist der Sekundenzeiger auf der Neun-Uhr-Position in Anlehnung an einen Motor-Keilriemen designt.

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Die Uhr gibt es wahlweise in Edelstahl oder, und das ist ein TUDOR-Novum, in 18-Karat Roségold. Beim Armband hat man die Wahl zwischen einem satinierten, dreigliedrigen Edelstahlarmband, oder einem groß-, bzw. fein-geflochtenem Lederarmband mit Sicherheitsfaltschließe.

Zwei Totalisatoren (60-Minuten & Sekunden) runden das Ziffernblatt ab und werden mittig von einem Datumszähler ergänzt. Die TUDOR Grantour Chrono Fly-back ist bis 150 Meter wasserdicht und mit Saphirglas beschichtet.

Insgesamt ist mit der Überarbeitung der Uhr der Fokus auf den Motorsport sofort ersichtlich. Auch die umgehende Rückstellung des laufenden Chronographen ermöglicht schnelle, aufeinanderfolgende Zeitmessungen und wird diesem Anspruch gerecht. Den Designern ist es überdies gelungen die sechs Jahrzehnte lange Tradition einzufangen und mit modernen Elementen zu kombinieren. Herausgekommen ist eine traditionsreiche Uhr, die modernsten Ansprüchen gerecht wird und zu jeder Lebenslage das passende Accessoire ist. Ich würde es dezente Auffälligkeit nennen und mehr sollte eine Uhr auch nicht sein.