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Peak Time – Acht Höllenwochen Qual im Selbstversuch

Am Montag ist D-Day. Gegen meine bevorstehenden acht Höllenwochen ist der Sturm auf die Normandie ein Spaziergang gewesen. Die Besteigung des Mount Everest…ein Kinderspiel. Es werden Wochen voll Schweiß und Schmerz. Entbehrungen, der Wunsch nach Aufgabe und körperliche Schmerzen bestimmen fortan mein Leben.

Zugegeben, vielleicht melodramatisiere ich ein wenig. Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht einmal genau, was auf mich zukommt. Der Plan ist folgender: 8 Wochen Diät samt knallharten Training, fünf Tage die Woche. Keine, bzw. kaum Kohlenhydrate. Ei, Quark, Geflügel, Salat und hin und wieder Mandeln werden fortan auf dem Speiseplan stehen. Dazu Krafttraining und Ausdauereinheiten. Doch wozu das Ganze? Ganz einfach: Ich will sehen was möglich ist. Wir alle kennen die Blitzdiäten, die Versprechen, unsere guten Vorsätze zu Sylvester. Wir wollen am Strand eine gute Figur machen und verbringen hier und da ein paar Stunden beim Sport. Doch wirkliche Erfolge, Verwandlungen die offensichtlich sind, sieht man selten. Warum also nicht einmal zwei Monate den Arsch zusammenkneifen und sich richtig quälen.

Fortan werde ich euch einen wöchentlichen Zwischenstand geben und wer weiß, vielleicht gibt es am Ende, Erfolg vorausgesetzt, auch ein vorher/nachher-Bild 😉

Als Ausgangspunkt dienen folgende Ausgangsdaten auf meiner Waage

  • 89,8 Kilo Kampfgewicht
  • 24,3 Prozent Körperfett (halte ich für zu viel, aber es dient uns als Verlgeichspunkt)
  • 43,0 Prozent Muskelmasse

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