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Flattr – Damit sich Schreiben wieder lohnt

Jetzt geht es mal wieder ums Geld. Euer Geld! Aber keine Sorge, es handelt sich nur um einige Cents. Denn so ein Blog verursacht kosten. Webhoster müssen bezahlt werden und allein die Anwaltskosten für die Beleidigungen, die ich hier immer wieder ausspreche, übersteigen meine finanziellen Mittel bei Weitem. Damit ihr aber dennoch weiterhin lustiges, interessantes und skurriles lesen könnt, gibt es nun den Flattr-Button auf meiner Seite.

Dank dieser grandiosen Erfindung ist es möglich einen von euch vorher festgelegten Betrag zu spenden. Wer sich ein Flattr-Konto anlegt, bestimmt selbst, wie viel Geld er auf dieses Konto einzahlt. Bspw. 10€. Dann bestimmt ihr noch wie viel von eurem Guthaben monatlich geflattert werden darf, nehmen wir mal 2€ monatlich an, das würde demnach für 5 Monate reichen. Nun surft ihr durchs WWW und entdeckt dabei interessante Seiten oder Artikel, wie….öhm….eeeeh….ahja, meine 😉 Gefällt euch der Artikel klickt ihr einfach auf den Button am Ende des Artikels (ähnliche dem Folgenden)

und spendet somit. Die Anzahl eurer gesamten Klicks auf sämtlichen Buttons wird im Monat durch euer zur Verfügung gestelltes Guthaben dividiert und an die betreffenden ausgezahlt. Für unser Rechenbeispiel nehmen wir an, dass ihr 4 Mal im Monat auf einen Flatt-Button geklickt habt, damit habt ihr dann 50 Cent an jede Person verteilt und ihre Arbeit gewürdigt. Wenn das genug Leute machen, sammelt sich, getreu dem Motto: Kleinvieh macht auch mist, genug Geld für gute Arbeit.

Das folgende Video verdeutlich es vielleicht noch einmal besser:

Das Micropayment-Prinzip ist im Übrigen der neueste Trend und ihr dürft euch fortan Trendsetter bzw. Lifestyle-Surfer nennen 🙂

Und Klick…!