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Buenos Aires – Heimweh

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Meine letzte Woche in Buenos Aires hat begonnen. Und natürlich fragt man sich, wie immer, wo ist die Zeit geblieben? Eine Woche von fast vier Monaten. Monaten mit den verschiedensten Eindrücken, in denen man Orte und Menschen kennen gelernt hat, die man nun erst einmal verlassen muss. Ich kann nur hoffen, dass ich den einen oder anderen wiedersehe. Aber natürlich zieht es mich auch wieder in die Heimat zurück.

Da wären natürlich die Delikatessen, die ich so schmerzlich vermisst habe: Döner, Currywurst, richtige Schokolade und Eistee. Die erste Woche wird geschlemmt, bis der Arzt kommt und danach kommt das schlechte Gewissen, hehe.

Außerdem freue ich mich wie Bolle wieder auf meinen Schreibtisch samt Stuhl. Ständig nur im Büro an einem ergonomisch eher suboptimalen Arbeitsplatz sitzen und vor allem zuhause immer nur im Bett von einer auf die andere Seite wälzend, schuf Begehrlichkeiten, die es zu befriedigen gilt. Wieder in ordentlicher Affenhaltung vor meinem Monitor, jaaaa!

Außerdem habe ich hier wieder die Vorteile eines rauchfreien Clubs kennen gelernt. Fuck You, an alle Raucher, die meine Sachen und Haare am Morgen riechen lassen, als hätte ich mich in einem Aschenbecher gesuhlt.

Ich freu mich sogar mal wieder eine Jacke tragen zu können, oder andere Schuhe als Chucks und Flip-Flops. Es sind eben die kleinen Dinge des Lebens, die man zu schätzen lernt, wenn man ohne sie auskommen muss.

Ach ja, auf meine Freunde und Familie freue ich mich selbstverständlich auch 😉