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H….söhne von der BVG

Wie eine weise Kommilitonin schon mal sagte: „Sind die denn alle völlig geistig behindert?“. Da möchte man als umweltbewusster Bürger die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, welche in Berlin ja auch eine durchaus respektable Verbreitung bieten und wird dann von Schaffnern und Busfahrern geistig misshandelt.

Ihr kennt das sicher auch. Man sieht den herbei nahenden Bus, bzw. die Bahn und denkt sich, hmm…bekomme ich die noch? Nach endlos erscheinenden Sekunden entschließt man sich wie der Teufel loszurennen, um das vermeintlich reizvolle Beförderungsmittel noch zu erwischen. Was dann passiert ist sowohl typisch, als auch entwürdigend. Man hat es gerade so bis zur Tür geschafft und der Busfahrer schaut einen nur entgeistert an, als hätte man sich eben ne Colaflasche aus dem Anus gezaubert und schließt kurz vor der Nase die Tür. Bitten und Betteln nützen da genauso wenig, wie wild gestikulierende Drohungen. Man meint noch ein vergnügtes Lächeln auf den Lippen des Busfahrers zu erkennen. Bei der Bahn das Gleiche. Gibt es so etwas wie eine Zeitverrieglung bei Bahntüren? Der Wixer sieht doch, dass man in Weltrekordzeit angerannt kommt und schließt trotzdem kurz vorher die Türen, als müsste man irgend so einen ausgefuchsten halbminütigen Bahntakt aufrecht erhalten, in der Angst die nächste Bahn würde einem sonst hinten drauf fahren. Es muss wohl eine sadistische Ader in jedem von ihnen stecken, aber eines Tages werde ich König von Deutschland und zahle es ihnen allen heim 🙂