Type & hit enter to search

Richtiger Umgang mit der Polizei

Es ist eine Geschichte, die so wohl nur in den USA passieren kann. Angeblich ist sie echt und man ist gewillt ihr zu glauben. Denn es passt in ein abstruses Schema. Ob sie sich genau so, oder nur ähnlich abgespielt hat, ist im Endeffekt aber auch fast egal.

George Phillips, ein älterer Herr aus Meridian im US-Bundesstaat Mississippi, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass sie vom Schlafzimmerfenster aus sehen konnte, dass er das Licht im Gartenschuppen angelassen hatte. George öffnete die Gartentür, um das Licht im Schuppen auszuschalten, sah dann aber, dass im Schuppen Einbrecher dabei waren, die Geräte zu stehlen.

Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob jemand bei ihm im Haus wäre.

Er sagte: „Nein, aber da sind Einbrecher im Gartenschuppen und sie sind gerade dabei, mich zu bestehlen.“

Der Polizist sagte „Alle Einsatzwagen sind gerade beschäftigt. Schließen Sie

Ihre Türen ab, wir schicken dann jemanden vorbei, sobald jemand verfügbar ist.“

George sagte: „Okay.“

Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an.

„Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil gerade Einbrecher Sachen aus meinem Schuppen stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr darum zu kümmern, denn ich habe sie eben erschossen.“ Und er legte auf.

Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Philipps ein und erwischten die Einbrecher auf frischer Tat.

Einer der Polizisten sagte zu George: „Sie haben doch gesagt, Sie hätten sie erschossen!

George antwortete: „Sie haben doch gesagt, es wäre niemand verfügbar!“

Und was lernen wir mal wieder daraus, Dreistigkeit zahlt sich aus.