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Forschung aktuell – CO2 im Essen

Fressen für den Klimaschutz, das könnte zukünftig das Motto sein. Denn was man ist belastet unterschiedlich stark unsere Umwelt, gemessen an der CO2 Belastung. Dabei lässt sich zunächst einmla grob darstellen, dass die fleischliche Lust, sprich der Verzehr von Fleisch, die Umwelt stärker belastet, als es pflanzliche Produkte tun.

Das soll natürlich nicht bedeuten, dass wir alles Rohkostmümmler werden. In konkreten Zahlen bedeutet es jedoch folgendes:

CO2-Fresser
Käse                 8340
Rohwurst         8000
Rindfleisch        6490
Geflügel             940

CO2-Sparer
Tofu                 1100
Teigwaren          920
Brot                    720
Obst                   450
Kartoffeln           200
Gemüse             150

(in g CO2 pro Kopf)

Wie ihr seht, könnt ihr also lieber etwas mehr Geflügel als Tofu essen, ohne unserem Klima etwas Schlechtes zu tun. Aber Gemüse und Obst ist da eben noch vorteilhafter. Ein Kobe-Rind, mit Käse-Sahnesauce belastet hingegen nicht nur die Figur und den Geldbeutel, sondern auch das Klima.  Da bekommt die Redewendung: „Wenn du nicht aufisst, gibt’s morgen schlechtes Wetter“ doch gleich eine ganz neue Bedeutung.