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Beachvolleyball

Endlich haben wir es also doch einmal geschafft Beachvolleyball zu spielen. Und ich sage euch, es war lustig. Die Tatsache, dass man einen halben Buddelkasten mit nach Hause gebracht hat, war dann auch zu verkraften.

Gut gelaunt und motiviert ging es dann auch gleich mal an die Sache. Wie ein junges Reh ist man herumgehüpft und hat versucht an alte Schultage anzuknüpfen – Baggern und Pritschen. Das man sich dabei fast regelmäßig einen halben Kapselriss zugezogen hat war dann nur Nebensache. Auch die unzähligen Male im Sand sind insgeheim eine Genugtuung gewesen, obwohl einem doch wieder schmerzlich bewusst wurde, dass Sand fast überall hinkommt. So kann ich nur sagen, dass eine vollgesandete Arschkerbe so überhaupt nicht lustig ist. Gepaart mit Litern an Schweiß wird man den Sand dann selbst unter der Dusche nur mühevoll wieder los. Selbst hoher Druck auf dem Brausekopf ist da kein Allheilmittel. Das man hin und wieder noch auf einzelnen Sandkörnern herumkaut ist selbstverständlich und wohl kaum zu vermeiden. Unter der Dusche wurde ich dann auch unwillkürlich an meine Kindertage erinnert, als man nach dem Spielen von Mama in die Badewanne gesetzt wurde und dann irgendwann mit seinem Hintern auf dem Sand herumgeschubbert ist. Ach, es war herrlich 🙂