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selbstbezügliche Paradoxien – Folge 1 von 3

Die Sprache in all ihrer Vielseitigkeit kann uns immer wieder von Neuem erstaunen. Jedoch ist es im Laufe der Jahre mitunter so, dass wir nur einen geringfügigen Teil des uns zur Verfügung stehenden Sprachkosmos nutzen und so in Sprachgewohnheiten verfallen. Um dem entgegen zu wirken, möchte ich hier einige der selbstbezüglichen Sätze von Douglas Hofstadter preisgeben, die er seinerzeit in der Zeitschrift Scientific American veröffentlich hat. Lasst euch von der Einzigartigkeit leiten und verfallt in meditative Reflektion…

Ich bin eifersüchtig auf das erste Wort dieses Satzes.

Ich bin der Gedanke, den du gerade denkst.

Dieser träge Satz ist mein Körper. Aber meine Seele ist lebendig und tanzt in den Stromstößen deines Hirns.

Obwohl dieser Satz mit „zwar“ beginnt, ist er falsch.

Der, der diesen Satz geschrieben hat, ist ein verdammter Sexist.