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Rechtsirrtümer im Alltag – Mütter als Straftäter

Man kennt das. Da geht Mutter mit dem kleinen Racker in den Supermarkt und da dieser Bengel nicht aufhören will zu plärren, gibt sie schließlich nach und öffnet die Milchschnitte und stopft sie ihm in den Mund, damit er selbigen endlich hält. Nicht weiter schlimm? Nun, mal ganz abgesehen von der pädagogischen Komponente, hat Mutti hier gerade eine Unterschlagung begangen und ist somit straffällig geworden.

Was heißt das nun letztlich für uns? Wenn wir das nächste mal so ein AK (Arschlochkind) samt Mama im Gepäck sehen, oder merken wie sich mal wieder jemand von der Qualität einer Weintraube überzeugen möchte, bevor er angeblich alle kauft, schreien wir einfach laut durch den Supermarkt: UNTERSCHLAGUNG! FASST IHN/SIE! Somit wäre zum einen mal wieder für Recht und Ordnung gesorgt und man hätte dem kleinen auch gleich mal gezeigt, was es heißt wenn man zu Unrecht seinen Willen bekommt. Mama landet im Knast 🙂

Naja, so schlimm wird’s wohl nicht enden, aber man sollte sich gewahr sein, dass trotz der Tolerierung dieses Verhaltens, nichts desto trotz ein Fehlverhalten vorliegt, dass von einem miesgelaunten Beschäftigten durchaus mal ausgenutzt werden könnte.