Type & hit enter to search

Woche 4 des Selbstversuchs – Rückblick auf einen Monat mit der Diät

[photopress:Diet.jpg,thumb,pp_image] [photopress:CIMG0740.jpg,thumb,pp_image] [photopress:CIMG0741.jpg,thumb,pp_image]

Und wieder habe ich eine Woche hinter mich gebracht. Man ist erneut stolz auf sich und glaubt nun langsam daran es wirklich schaffen zu können. Der Tiefpunkt aus der 3. Woche ist überwunden und bleibt einem auch hoffentlich für die Zukunft erspart.

Inzwischen feiert man jedes Wochenende, als wäre es das Letzte im Leben. In meinem Fall auch gerne mit (zu viel) Alkohol. Ich baue da voll und ganz auf die verdrängende Wirkung…ich weiß ja nächsten Tag sowieso nicht mehr, was ich alles getrunken habe 😉 Dabei hilft ein morgendlicher Kater auch ungemein beim Einhalten der Disziplin wenig zu essen. Man würde es ja sowieso postwendend von sich geben. Wie ihr seht, ist positives Denken ungemein wichtig, hehe.

Mein Trainingsprogramm geht indes ungehindert weiter. Wie dieses genau aussieht, möchte ich euch in Stichpunkten verraten. Grundlage ist ein Splittraining, verteilt auf mindestens 4 Tage die Woche. Dabei werden die einzelnen Muskelgruppen gezielt gefördert, um so den maximalen Reiz zu schaffen. Muskelgruppen sind im meinem Fall: Brust/Rücken, Bizeps/Trizeps/Schulter und zu guter Letzt die Beine. Der aufmerksame Leser wird schnell feststellen, das sich diese Gruppen auch auf drei Tage verteilen lassen und er hat damit vollkommen recht, bravo! Deshalb und aus anderen wohl bekannten Gründen, wird an einem Tag noch 45-60 Minuten gesteppt, gejoggt oder was ihr sonst an Ausdauersportarten mögt. Sollte euch die Motivation packen, so könnt ihr dieses Training auch beliebig fortführen. Wenn man Montag also Brust/Rücken, Dienstag Arme/Schulter, Mittwoch Ausdauer und Donnerstag die Beine trainiert hat, so kann man am Freitag auch wieder die Brust samt Rücken trainieren usw. Wichtig hierbei ist es niemals in einen noch vorhandenen Muskelkater hinein zu trainieren. Das ist nicht nur schmerzhaft, sondern auch kontraproduktiv und man kann mit der verlorenen Zeit auch Besseres anstellen.

Einige werden sich jetzt natürlich vom Zeitfaktor beirren lassen. 4 Tage die Woche trainieren, und das jeweils gut 45-60 Minuten (denn solange dauert das Training meist), scheint ein enormer Mehraufwand im Tagesgeschehen eines jeden Einzelnen zu sein. Neben Beruf/Schule/Uni, Familie/Freunde und der spärlichen Freizeit bleibt hier eigentlich nicht mehr viel vom Tag. Ich sage jedoch, dass es möglich ist. Nicht, weil ich wenig Freunde und keinen Job habe, sondern weil es eine Priorität darstellt. Es ist, um es klar zu sagen, eine Umstellung nötig. Doch es ist durchaus machbar. Anstrengend in einigen Situationen aber umsetzbar. Und seien wir mal ehrlich, bei Sex beschwert sich doch auch niemand, dass er anstrengend sei bzw. nicht in den Zeitplan passt 😀