Tags
Verwandte Artikel
Share
Obama vs. Clinton
[photopress:01aclin_bama.jpg,thumb,pp_image] [photopress:senatorbarackobama.jpg,thumb,pp_image] [photopress:senatorclinton.jpg,thumb,pp_image] [photopress:mccain.jpg,thumb,pp_image]
Was als vermeintlich sichere Angelegenheit galt, gerät nun zunehmend ins Wanken. War Hillary Clinton doch lange Zeit als neue Präsidentschaftskandidatin für die Demokraten gesetzt, mischt sich jetzt ein Barack Obama mehr und mehr ein und will seinerseits Präsident werden. Bisheriger Leidragender ist wohl John McCain, fast gesetzter republikanischer Kandidat, von dem man hin und wieder beiläufig etwas hört.
Die Brisanz dieses Wahlkampfs wird von den Symbolen, die diese beiden Figuren vertreten zugespitzt. Auf der einen Seite sehen wir hier die vermeintlich 1. Präsidentin, man achte auf die weibliche Form
Eine Frau und ehemalige First Lady, die wohl spätestens nach den Fehltritten ihres Göttergatten Berühmtheit erlangt hat. Aber auch jemand, der eine konservative Haltung zum Irakkrieg eingenommen hat, wohl aber aufgrund der schwindenden Wählerstimmen von dieser Einstellung oder sollte ich sagen Vorstellung abweichen wird.
Dagegen steht nun ein afroamerikanischer Präsidentschaftskandidat, einer der den Rückzug aus dem Irak fordert, äußerst liberal ist und vom Journal New Statesman als eine von 10 Personen, die die Welt verändern können, aufgelistet wird.
Man hat jetzt also die Wahl zwischen einer bodenständigen Frau. Einer, die sich im Haifischbecken der Politik bestens auskennt und dort wohl mehr als ihr Seepferdchen als Abzeichen erlangt hat und einem verheißungsvollem „Messias“, der vieles ändern möchte und dem man entgegen aller Vernunft das sogar glaubt.
Noch ist es ein Kopf an Kopf Rennen, doch die letzten Tage zeigen eine Trendwende voraus. Ob sich diese für Obama halten kann, wird die Zukunft zeigen. Er scheint auf jeden Fall einiges richtig zu machen und vor allem eine bisher vernachlässigte Generation anzusprechen. Menschen, die noch Illusionen haben, vielleicht wider besseren Wissens. Diese Generation surft im Internet, ist jung und wird oft als Spaßgeneration bezeichnet…und doch sind sie auf einmal politisch aktiv. Schreiben Blogs, und veröffentlichen Videos auf Youtube, sie besuchen Obamas-MySpace-Site zu hunderttausenden und scheinen sich festgelegt zu haben. Man könnte fast meinen, es tritt so etwas wie politische Leidenschaft auf in einem „Genre“, dass sich eher durch allgemeine Monotonie auszeichnet, wenn nicht mal eben ein neuer Krieg ausgerufen wird.





Cool das du den blog weiterführst
ich bin für Obama
hoffe du wirst weitere beiträge aus 08 posten.
ciao
Hy , hab im google nach teitgeist the movie gesucht und bin hier hergekommen. Wollte nur mal los werden dass ich auch sehr für Obama bin , jedoch heißt das weiße haus nicht umsonst so ….